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Das Baritonhorn - ein Blasinstrument mit besonderem Charme!

Ein Baritonhorn, eng verwandt mit dem Tenorhorn, wäre aus der zeitgenössischen Blasmusik oder traditionellen Kapellen gar nicht mehr wegzudenken. Den Weg hinein ins Symphonie-Orchester haben die faszinierenden Blechblasinstrumente nicht geschafft. Nichtsdestotrotz finden wir hört sich der Klang, welcher in der Grundstimmung B gestimmt ist einfach zünftig an, doch lauschen Sie selbst:

 

Wie ist ein Baritonhorn aufgebaut?

Das Bariton ist in seinem Aufbau einer Trompete recht ähnlich. Dabei setzen sich die beiden Instrumente aus drei verschiedenen Bausteinen zusammen. Diese sind das Mundstück, das Resonanzrohr mit Maschine und dem Schallstück oder auch Schallbecher genannte.

Was hat es mit dem Mundstück auf sich?

Bei diesem Blechblasinstrument bringen die Lippenmuskeln des Musikers die Schwingungen zustande. Diese Schwingungen überträgt dann das Mundstück auf die Luftsäule im Instrument. Anfangs führt diese Tonerzeugen schnell zum Ermüden bei Ungeübten, doch wie heißt es so schön, Übung macht den Meister. Das regelmäßige Spielen auf dem Instrument trainiert die Mundmuskeln und schon bald gelingt es einwandfrei.

Die Mundstücke eines Baritonhorn nennt man auch Kesselmundstücke, welche runder sind als die üblichen Trichtermundstücke andere Blechblasinstrumente.

Mit dem Mundstückschaft ist es mit dem restlichen Instrument verbunden. Seine konische Form passt sich perfekt in das Resonanzrohr ein. Dank der einheitlichen Größe des Mundstückschaftes und des Resonanzrohres kann jederzeit das Baritonmodell mit gleichem Mundstück gewechselt werden.

Nun zum Resonanzrohr

Alles was zwischen dem Mundstück und dem Schallstück liegt, so auch das Druckwerk des Instrumentes wird als Resonanzrohr bezeichnet. Die meisten Bartions haben drei bis vier Zylinderdrehventile. Diese Ventilkörper mit zwei Kanälen rotieren um 90 Grad um seine Hochachse sobald man sie betätigt. Die Ventilschleife und das Hauptrohr enden auf gleicher Höhe im Gehäuse. Auch die deutsche Trompete verwendet eine solche Art an Ventilen. Charakteristisch sind solche Zylinderdrehventile vor allem bei Tenor- und Baritonhörnern.

Zu guter Letzt das Schallstück

Kennen Sie den Durchmesser eines solchen Schallstückes, welches das Ende des Musikinstrumentes bildet? Je nach Modell beträgt er zwischen 24 und 30 cm. Dabei ist das Schallstück schräg nach oben ausgerichtet, mit der Ausnahme von Baritonhörner-Modellen, die ein so genanntes Bellfront-Schallstück haben. Diese Instrumente werden auch als Oberkrainer Baritons bezeichnet. Dieses Schallstück ist so gedreht, dass es nach vorne abstrahlt.

Aufbewahrungstipp für das Instrument, wenn es gerade nicht klingen darf:

Wichtig ist, dass man das Bariton von Heizungen fernhält. Denn wie die meisten Musikinstrumente mag es keine großen Temperaturschwankungen oder Veränderungen der Luftfeuchtigkeit. Ständige Wechsel können die Teile der Mechanik negativ beeinflussen und Probleme beim Spielen verursachen. Am Besten bewahrt man das Baritonhorn bei Nichtgebrauch im Koffer auf.

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